Städtebauer mit herz.

Martin Zschekel in Solln

Liebe Münchnerinnen und Münchner,

unsere Stadt kann mehr und verdient wieder eine Politik, die funktioniert!

Ich überzeugt bin, dass unsere Stadt nicht durch Ideologie, sondern nur durch sachliche Entscheidungen, Ingenieursdenken und Respekt vor ihren Bürgerinnen und Bürgern vorankommt.

Seit über zwanzig Jahren ist München meine Heimat, und gerade der Münchner Süden mit seinem tollen Zusammenspiel aus Natur und Urbanität prägt mein Verständnis davon, wie eine lebenswerte Stadt gestaltet sein muss.

Als Architekt und Projektleiter internationaler Großprojekte bringe ich tagtäglich Menschen, Planung und Ausführung erfolgreich zusammen – immer mit dem Anspruch, Lösungen zu schaffen, die ebenso ästhetisch wie funktional sind.

Das motiviert mich,
auf Platz 5 der FDP-Liste für den Stadtrat zu kandidieren.

Martin Zschekel mit Hund

München: Meine Heimat

München lebt von der Vielfalt seiner Stadtteile. Jeder hat seinen eigenen Charakter, eine eigene Geschichte und ein eigenes Gefühl. Genau diese Unterschiede machen die Stadt stark. Sie dürfen nicht zugunsten eines städtebaulichen Einheitsbreis verschwinden.

Solln, mein Zuhause, steht für Bodenständigkeit, Nachbarschaft und Naturverbundenheit und zeigt, wie wertvoll gewachsene Identität für die Lebensqualität einer Stadt ist.

Doch die Stadt gerät ins Stocken: Prozesse dauern zu lange, Entscheidungen bleiben folgenlos, Themen werden ideologisch statt pragmatisch behandelt.

München braucht eine neue Dynamik, mit Gestaltungswillen und Sachverstand. Wir wollen wieder mit internationalen Metropolen können, ohne unsere Identität zu verlieren. Dafür kämpfe ich!

Martin Zschekel mit Hund auf den Sollner Feldern

Wer bin ich

Ich bin Architekt mit Schwerpunkt Städtebau und arbeite seit vielen Jahren als Projektleiter internationaler Großprojekte, unter anderem in Japan, Saudi-Arabien und Texas. Zu meinem beruflichen Alltag gehören Verantwortung für große Budgets, enge Zeitpläne und die Aufgabe, unterschiedliche Interessen in Einklang zu bringen. Diese Erfahrung prägt meine politische Haltung: Probleme müssen strukturiert angegangen, Entscheidungen sauber vorbereitet und Projekte konsequent umgesetzt werden.

2003 kam ich für mein Architekturstudium nach München – ein persönlicher Traum, denn keine andere deutsche Stadt vereint Lebensqualität, Ästhetik und wirtschaftliche Stärke so wie diese. Nach mehreren Jahren im Ausland bin ich in Solln angekommen, wo für mich München am besten spürbar wird: die Nähe zur Natur, die gewachsene Nachbarschaft, der Blick auf die Stadtentwicklung aus der Perspektive der Bürgerinnen und Bürger. Mein Beagle Casper begleitet mich täglich auf Spaziergängen an der Isar und im Forstenrieder Park. Diese Wege zeigen mir die Stadt so, wie sie wirklich ist: mit ihren Stärken, aber auch ihren Schwachstellen, die man nur wahrnimmt, wenn man draußen unterwegs ist, zuhört und beobachtet.

Ich kandidiere, weil München ein Umsetzungsproblem hat. Wir brauchen keine weiteren Absichtserklärungen, sondern Politik, die versteht, wie Projekte funktionieren, und die sich wieder daran orientiert, was die Menschen im Alltag brauchen. Ich will dazu beitragen, dass München wieder eine Stadt wird, die hält, was sie verspricht – vom Gehweg bis zum Großprojekt.

Was münchen braucht

Eine funktionierende Stadt beginnt bei den einfachen Dingen: Straßen, Wege, Baustellen, Abläufe. München steckt jedoch zu oft im Dauerstau – nicht nur verkehrlich, sondern auch organisatorisch. Baustellen dauern zu lange, sind schlecht koordiniert und nehmen keine Rücksicht auf das Leben der Menschen, die hier wohnen und arbeiten. Aus meiner beruflichen Erfahrung weiß ich, wie wichtig klare Prozesse, transparente Zeitpläne und echte Verantwortlichkeiten sind. Ich möchte, dass Baustellen effizient geplant, sauber getaktet und zügig umgesetzt werden. Eine intelligente Verkehrssteuerung, nachvollziehbare Ampelschaltungen und alltagstaugliche Lösungen für Radwege, Lieferverkehr und Fußgänger sind der Schlüssel dazu, dass sich München wieder normal und flüssig anfühlt. Für mich steht fest: Eine Stadt, die bei den Grundlagen hakt, kann nicht glaubwürdig von Zukunft sprechen.

vier
grundsätze

  • Als Architekt sehe ich München in seiner Gesamtheit – als räumliches Gefüge, das durch Maßstab, Materialien, Blickachsen und den Dialog zwischen Alt und Neu geprägt wird. Wenn dieses Gleichgewicht verloren geht, verliert die Stadt ihre Seele. Ich möchte, dass Neubauten sich wieder stärker in ihre Umgebung einfügen und dass gewachsene Quartiere mit ihrem charakteristischen Erscheinungsbild geschützt werden. Besonders im Süden Münchens ist der Gartenstadtcharakter ein wesentlicher Teil der Identität, und dieser darf nicht durch überzogene Nachverdichtung oder gedankenlose Neubauformen zerstört werden. Gleichzeitig brauchen wir eine Stadtentwicklung, die Modernität zulässt, ohne Beliebigkeit zu produzieren. München soll nicht zum Investoren-Baukasten verkommen, sondern eine Stadt bleiben, die Anspruch und Harmonie verbindet.

  • Respekt bedeutet für mich, dass die Stadtverwaltung den Menschen dient – und nicht umgekehrt. Viele Bürgerinnen und Bürger erleben Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind, Abläufe, die sie behindern, und eine Haltung, die oft belehrend wirkt statt unterstützend. München darf keine Stadt sein, in der Eigentümer pauschal stigmatisiert werden, in der Handwerker unnötige Hürden überwinden müssen und in der öffentliche Infrastruktur ersatzlos geschlossen wird. Zu oft wird Politik von oben herab betrieben, ohne den Alltag der Menschen mitzudenken. Ich möchte eine Verwaltung, die zuhört, erklärt und Lösungen anbietet. Eine Politik, die nicht durchregiert, sondern kooperiert. Eine Stadt, die ihre Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt.

  • München gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas, verhält sich aber planerisch und politisch oft wie eine Provinzstadt. Wenn wir unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität sichern wollen, müssen wir mutiger denken. Ich wünsche mir eine Stadt, die sich wieder mit New York, Tokio oder Paris vergleicht, nicht mit Bielefeld oder Braunschweig. Dazu gehört eine moderne Architektur, die an den richtigen Stellen Höhe zulässt, eine klare Vision für den Wirtschaftsstandort und eine aktive Einladung an internationale Unternehmen, Talente und Zukunftsbranchen. München muss sichtbar machen, was in dieser Stadt steckt: Innovationskraft, kulturelle Vielfalt und der Wille, eine führende Metropole Europas zu sein.

  • Für mich schließen sich Tradition und Modernität nicht aus – im Gegenteil, sie bilden den Kern der Münchner Identität. Die Stadt darf sich weiterentwickeln, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Moderne Mobilitätskonzepte können genauso Bestand haben wie traditionelle Feste. Neue Architektur kann im Dialog mit historischen Gebäuden stehen. Kulturpolitik kann sowohl große Bühnen als auch kleine Initiativen stärken. Und im selben München, in dem ein Maibaum aufgestellt wird, kann ein Konzert von Taylor Swift stattfinden, ohne dass die Seele der Stadt Schaden nimmt. Eine lebendige Stadt hält beides aus – und gewinnt dadurch an Qualität.

Hierfür kämpfe ich

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