Hierfür kämpfe ich

Für München

Schluss mit Baustellenchaos.

Baustellen werden in München zu oft auf dem Rücken der Autofahrer ausgetragen. Sperrungen und Umleitungen sind längst Normalzustand. Das muss sich ändern.
Baustellen müssen so organisiert werden, dass sie zügig vorankommen und den Alltag möglichst wenig beeinträchtigen. Entscheidend sind bessere Planung, klare Verantwortung und schnellere Umsetzung.

Meine Lösungsansätze sind:

  • Baustellen räumlich bündeln statt Arbeiten endlos hintereinander zu starten

  • kürzere Bauzeiten durch Spät- und Samstagsschichten

  • jede Absperrung kritisch prüfen

  • ein transparentes, zentrales Baustellen-Informationsportal

  • öffentlicher Straßenraum ist kein Baulager

Geisterbaustellen, jahrelange Sperren und Ausfälle ohne Alternativen sind nicht akzeptabel. Dafür kämpfe ich. Mit Erfahrung aus großen Bau- und Infrastrukturprojekten und Respekt vor dem Alltag der Menschen.

Stadtentwicklung mit Herz für die Bürger

Gute Stadtentwicklung muss mehr leisten, als nur Quadratmeter zu schaffen. Sie muss den Charakter der Quartiere bewahren, Orientierung bieten und den Alltag der Menschen erleichtern. Unsere Stadt funktioniert nur dann gut, wenn sie zugleich lebenswert bleibt.

Darauf kommt es an:

  • Quartierscharakter erhalten statt austauschbarer Einheitsbebauung

  • Nahversorgung mitentwickeln – Einkaufen muss zu Fuß möglich bleiben

  • Infrastruktur von Anfang an mitdenken: Kitas, Schulen, ÖPNV

  • Stadtbild und prägende Landmarken schützen, die Orientierung und Identität geben

  • Freizeitangebote wie Schwimmbäder, Sport- und Erholungsflächen einplanen

Stadtentwicklung darf nicht am Menschen vorbeigehen. München soll nicht nur funktionieren, sondern ein Ort bleiben, an dem man gerne lebt.

Hundefreundliches München

Hunde sind Teil des städtischen Alltags und gehören zu einer lebenswerten Stadt dazu. Ein hundefreundliches München braucht klare Regeln, gute Infrastruktur und Verantwortung auf beiden Seiten. Ziel ist ein respektvolles Miteinander von Hundehaltern, Nicht-Hundehaltern und Kindern.

Dafür setze ich mich ein:

  • zweckgebundene Verwendung der Hundesteuer zugunsten von Hunden und Sauberkeit

  • flächendeckende Hundekotbeutelspender und ausreichend Mülleimer

  • ausgewiesene Hundewiesen und Dogparks, die öffentliche Räume entlasten

  • Trinkstellen für Hunde, kombiniert mit Trinkbrunnen für Menschen

  • ein freiwilliger Hundeführerschein mit zeitlich befristeter Befreiung von der Hundesteuer

Parkplatzabbau stoppen

Jeder Meter zählt! Wir erleben einen Parkplatzschwund, der den Realitätssinn für den Alltag der Bürger vermissen lässt. Parkplätze sind Teil der öffentlichen Infrastruktur und dürfen nicht schleichend durch Sondernutzungen oder ideologische Experimente verschwinden. Dafür setze ich mich ein:

  • keine ideologischen Pilotprojekte auf Kosten von Parkplätzen

  • volle Transparenz bei jedem Parkplatzabbau: warum, wie lange, mit welchem Nutzen

  • E-Scooter in geordnete Abstellflächen lenken, nicht auf Parkplätze

  • Parkplätze nicht als Baulager missbrauchen

  • Lieferzonen zeitlich steuern statt dauerhaft Parkraum umzuwidmen

  • leerstehende Tiefgaragen, besonders in städtischer Hand, nachts für Anwohner öffnen

Parkraum muss fair, nachvollziehbar und alltagstauglich organisiert werden.

Sollner felder

Die Sollner Felder sind einer der letzten Freiflächen im Münchner Süden. Die besondere Verbindung aus offenen Feldern, dem Forstenrieder Park und der Nähe zur Isar macht dieses Gebiet einzigartig – als Erholungsraum, Klimaschneise und Teil gewachsener Kulturlandschaft. Dieser Naturraum verdient dauerhaften Schutz.

Dafür setze ich mich ein:

  • Erhalt der Sollner Felder als Freifläche

  • Umwandlung in Landschaftsschutzgebiet

  • Sicherung des Reiterhofs Corona als Teil der regionalen Identität

  • langfristige Sicherung der Flächen vor weiterer Bebauung

  • Wohnungsbau über Flächentausch an geeigneter Stelle

Die Sollner Felder sind kein Bauland auf Vorrat. Sie sind ein unverzichtbarer Teil Münchens.

Siemenspark

Der Siemenspark ist Teil der lokalen Identität und ein zentraler Ort für Sport, Erholung und Zusammenhalt im Viertel. Seit Jahren warten Bürgerinnen und Bürger auf die zugesagte Entwicklung und Sanierung. Dieses Hinhalten muss ein Ende haben. Was versprochen wurde, muss endlich umgesetzt werden.

Dafür setze ich mich ein:

  • den Bebauungsplan zügig voranbringen und abschließen

  • die Bezirkssportanlage schnellstmöglich realisieren

  • keine Geothermieanlage an diesem Standort

  • den Park als Sport- und Erholungsfläche dauerhaft sichern

Der Siemenspark darf kein Spielball wechselnder Ideen sein. Er braucht klare Entscheidungen, einen verbindlichen Zeitplan und eine Umsetzung, die den Bedürfnissen der Menschen vor Ort gerecht wird.

FÜR den münchner süden